Großer Erfolg für Erasmus Frisch von der Montessori-Schule Marburg: Mit seinem Projekt „Bike Kombi Adapter – Energie aus dem Fahrrad“ hat er im aktuellen Wettbewerbsjahr von Jugend forscht beeindruckende Erfolge erzielt. Beim Regionalwettbewerb in Melsungen wurde er bereits mit dem ersten Platz im Bereich Technik ausgezeichnet. Nun setzte er noch einen drauf und erreichte beim Landeswettbewerb in Kassel einen hervorragenden zweiten Platz. Die Idee zu seinem Projekt entstand während einer mehrtägigen Radtour. Dabei stellte er sich die Frage, wie sich die beim Radfahren erzeugte Energie sinnvoll nutzen lässt. Das Ergebnis ist ein selbst entwickelter, universeller Adapter, der es ermöglicht, ein Handy über den Fahrraddynamo, allein durch die eigene Muskelkraft beim Fahren, ein Solarzellenmodul oder herkömmliche Batterien, aufzuladen.  Über das vergangene Schuljahr hinweg entwickelte Erasmus seine Idee im Schülerinnen- und Schülerforschungszentrum Mittelhessen (SFM) kontinuierlich weiter. Dazu besuchte er immer Mittwochnachmittags das Schülerlabor des SFM am Fachbereich Physik der Philipps-Universität Marburg, wo er von dem Physikstudenten Laurenz Höber fachlich betreut wurde. Hier standen ihm auch Herr Dr. Kremper vom SFM, Frau Dr. Ellenberger von der AG Didaktik und Herr Schindler von der Elektronikwerkstatt im Fachbereich Physik als Ansprechpartner zur Verfügung. „Mit großem Engagement, technischem Verständnis und viel Erfindergeist feilte Erasmus an der Umsetzung seiner Idee“, berichtet Frau Dr. Reißmann vom SFM, die Erasmus regelmäßig im Schülerlabor beaufsichtigen durfte. Insbesondere sein hohes technisches Verständnis würdigte die Jury zusätzlich mit dem Sonderpreis Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik/Informatik der Universität Kassel und einem Preisgeld in Höhe von 150 Euro. Alle Beteiligten sind sich einig: Mit so viel unabhängiger Energieversorgung steht der nächsten Radtour nichts mehr im Weg.

Großer Erfolg für Erasmus Frisch von der Montessori-Schule Marburg: Mit seinem Projekt „Bike Kombi Adapter – Energie aus dem Fahrrad“ hat er im aktuellen Wettbewerbsjahr von Jugend forscht beeindruckende Erfolge erzielt. Beim Regionalwettbewerb in Melsungen wurde er bereits mit dem ersten Platz im Bereich Technik ausgezeichnet. Nun setzte er noch einen drauf und erreichte beim Landeswettbewerb in Kassel einen hervorragenden zweiten Platz.

Die Idee zu seinem Projekt entstand während einer mehrtägigen Radtour. Dabei stellte er sich die Frage, wie sich die beim Radfahren erzeugte Energie sinnvoll nutzen lässt. Das Ergebnis ist ein selbst entwickelter, universeller Adapter, der es ermöglicht, ein Handy über den Fahrraddynamo, allein durch die eigene Muskelkraft beim Fahren, ein Solarzellenmodul oder herkömmliche Batterien, aufzuladen. 

Über das vergangene Schuljahr hinweg entwickelte Erasmus seine Idee im Schülerinnen- und Schülerforschungszentrum Mittelhessen (SFM) kontinuierlich weiter. Dazu besuchte er immer Mittwochnachmittags das Schülerlabor des SFM am Fachbereich Physik der Philipps-Universität Marburg, wo er von dem Physikstudenten Laurenz Höber fachlich betreut wurde. Hier standen ihm auch Herr Dr. Kremper vom SFM, Frau Dr. Ellenberger von der AG Didaktik und Herr Schindler von der Elektronikwerkstatt im Fachbereich Physik als Ansprechpartner zur Verfügung. „Mit großem Engagement, technischem Verständnis und viel Erfindergeist feilte Erasmus an der Umsetzung seiner Idee“, berichtet Frau Dr. Reißmann vom SFM, die Erasmus regelmäßig im Schülerlabor beaufsichtigen durfte. Insbesondere sein hohes technisches Verständnis würdigte die Jury zusätzlich mit dem Sonderpreis Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik/Informatik der Universität Kassel und einem Preisgeld in Höhe von 150 Euro. Alle Beteiligten sind sich einig: Mit so viel unabhängiger Energieversorgung steht der nächsten Radtour nichts mehr im Weg.